Erst einmal ein freundliches HALLO an alle die hier in unserem Forum ankommen.
Wir freuen uns sehr, Dich auf dbox4you begrüßen zu dürfen .
Jetzt denkst du sicher „ oh weia, schon wieder ein neues PayTV Board, mir reicht es langsam."
Das, was uns zunächst einmal von Vielen unterscheidet ist, dass wir kein Interesse daran haben möglichst schnell
viele User zu ködern um dann irgendwelche RSA Cards anzubieten. Sicherlich wirst du in Zukunft auch Werbung
auf unserem Board finden, aber es wird hier niemanden geben, der mit seinen Spampostings sich gerade zu anbiedert
um Sachen an den Mann bringen zu wollenl. Es gibt schon genügend große Boards, die weit mehr als 20Tsd User haben,
von denen aber leider nur ein Bruchteil aktiv am Boardgeschehen teil nehmen.
Genau das ist es, was wir hier nicht wollen. Deshalb starten wir mit dbox4you ein neues Projekt.
Wenn Du möchtest, kannst Du Dich gerne hier im Forum einbringen.
Wir sind bestrebt in netter Unterhaltsamkeit ein neues Board aufzubauen.
Was aber nicht gleich bedeutet, dass hier nur Insider oder Profis am Werk sind.
Wenn Du neu bist und von dem ganzen Pay TV nicht soviel Ahnung hast, so zögere nicht,
einen Beitrag im Forum zu eröffnen um Dein Anliegen zu schildern.
Jeder Newbie ist genau so gerne gesehen, wie all die Profis, die in den Boards unterwegs sind.
Um es kurz zu machen, wir würden uns freuen, wenn es Dir hier gefällt und Du Dich auch aktiv mit Beiträgen einbringst.
Durch einen schrecklichen Unfall versterben in einer Woche zuerst Christoph Daum und drei Tage später Felix Magath.
Als Magath in den Himmel kommt, sagt Gott zu ihm: "Hallo Herr Magath, schön sie zu sehen! In Anbetracht ihrer großen Verdienste um die Bayern kriegen sie hier ihr eigenes Häuschen und glauben sie mir, das kriegt nicht jeder!"
Gott nimmt Magath an die Hand und führt ihn vor einen kleinen Flachbungalow. Die Fußmatte an der Tür ist mit dem Bayern-Logo versehen und eine kleine FC-Bayer-Fahne weht im Vorgärtchen. Magath denkt sich: Joh, ganz nett, dreht sich um... und traut seinen Augen nicht.
Auf der nächsten Wolke, hoch über ihm, steht ein italienischer Palazzo, komplett mit Balustrade und sechs dorischen Säulen. Der Palazzo ist in rot weiß gestrichen, über und über mit FC Symbolen, Graffiti, FC Fahnen und Transparenten, Marmorgeißböcken übersät und aus riesigen Lautsprechern wehen die Klänge von "mir stonn zu dir, FC Kölle" zu ihm herab.
Magath wendet sich an Gott und sagt, schwer brüskiert: "Was ist DAS denn? Wieso kriegt der Daum so'n Palast da hingestellt? Hat doch noch gar nix geleistet, der Mann!! Häh ??? Wieso lebt der hier in so'nem Haus???"
Gott dreht sich um, schaut Magath tief in die Augen und sagt: " Das ist nicht Daum's Haus!
Sie haben sich zu Anschaffung eines hochwertigen Exemplars aus der Produktreihe Homo sapiens entschieden. Bitte behandeln Sie den neuen Menschen mit Sorgfalt und Umsicht, und lesen Sie bitte vor Inbetriebnahme genauestens diese Gebrauchsanweisung. Ansonsten kann ein reibungsloses Funktionieren des neu erworbenen Menschen nicht garantiert werden.
1) Inbetriebnahme des Säuglings:
Batterien, Netzteile oder ähnliche Energiequellen sind zum Betreiben eines Menschen nicht notwendig. Er läuft ab Werk automatisch und weitgehend wartungsfrei. Im unteren Teil des Kopfes befindet sich eine anfangs noch zahnlose Öffnung, in die allerdings in regelmäßigen Abständen organische Substanzen eingeführt werden müssen. Ein automatischer Mangelmelder sendet einen durchdringenden Warnton, sobald der mit empfindlichen Sensoren bestückte Magen des kleinen Menschen nicht ausreichend versorgt ist. Dieser Warnton ertönt auf Grund systemabhängiger Interferenzen nachts besonders häufig. Dies ändert sich mit fortschreitender Betriebsdauer. Falls nicht, sollte das Baby in einer Werksatt ausgewuchtet werden.
2) Reinigung des Säuglings:
Ablagerungen im unteren Beckenbereich vorn (flüssig) und hinten (eher fest) sind normal und kein Grund zur Besorgnis. Sie sollten mit handelsüblichen Reinigern entfernt werden. Unsachgemäße und unzureichende Reinigung führt zu Funktionsstörungen (siehe auch Garantiebestimmungen) und kann das Auslösen des Warntones zur Folge haben.
3) Inspektionen:
Der Hersteller gibt den dringenden Rat, die von den Krankenkassen empfohlenen, regelmäßigen Inspektionen durchzuführen (U1 bis U9). Diese werden in ein Scheckheft eingetragen und dokumentieren die Sorgfalt des Eigentümers.
4) Einstellen der Lach- und Giggelfunktionen:
Um das beliebte Giggeln und Lachen bei Ihrem Kind hervorzurufen, müssen Sie lediglich im Reflexzonenbereich B1 des kindlichen Fußes sanfte Druck- und Kreisbewegungen ausführen und dazut laut und deutlich „kille, kille“ rufen. Taktile und akustische Sensoren im Nervensystem des Kindes werden auf diese Reize mit Giggeln und Lachen antworten. Diese Funktion ist allerdings frühestens nach sechs Wochen abrufbar.
5) Schnellabschaltung des Warntons:
Bei Funktionsstörungen oder Nahrungsmangel erfolgt, wie oben erwähnt ein durchdringender Warnton aus dem Tonkopf des Säuglings. Zur Schnellabschaltung reicht es meist, dem Kind einen speziell geformten Weichgumminoppen (Schnuller) oder ein Fläschchen zuzuführen (siehe auch Zubehör)
6) Einstellen der Timer-Funktion:
In den ersten Jahren kommt es regelmäßig zu systemimmanenten Schwankungen innerhalb der Tages- und Nachtfunktionen des Kindes (diffuse Timer-Funktion). Gelegentlich führen übermäßig ausgedehnte Schlafphasen während des Tages zu lästigen,
so genannten „Knackwach“-Zuständen in der Nacht. Um den Timer des Kindes richtig einzustellen, sollte streng auf Mittagsschlaf (nicht unter anderteinhalb, nicht über drei Stunden), ausreichende Verdunkelung des Schlafzimmers im Sommer und klare Zubettgeh-Zeiten geachtet werden .Die Timer-Funktion reguliert sich dann von selbst. Ab Werk ist das Kind auf eine Zubettgeh-Zeit von 19.00 bis 19.30 eingestellt. Ausnahme: die italienische Produktlinie. Hier aktiviert sich die Schlaffunktion erst, wenn auch die Eltern ins Bett gehen (mediterranes Party-Modell).
7) Gleichaufschwankungen:
Sollten Gleichaufschwankungen auftreten, die sich meist durch
heftiges Stolpern äußern, muss die Bereifung des Kindes von einem
Fachmann überprüft werden.
8) Betrieb außer Haus:
Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass der Betrieb von Säuglingen und Kleinkindern in Restaurants und Intercontienental-Flugzeugen nicht zu empfehlen ist.
9) Kommunikation:
Ab Werk verfügt das Kind über die etwa nach zwei Jahren abrufbaren Kommunikation-Fragmente „Will nicht“, „Nein“, „Hunger“, „Windel voll“ und „Alle wach“. Andere kommunikative Elemente („Will haben“, „Papa doof“, „Mama Durst“) kommen nach und nach automatisch hinzu.
10) Scharfstellen:
Mit etwa fünfzehn Jahren kommt es zu einer systembedingten Veränderung des kindlichen Hormonhaushaltes. Körperbehaarung und primäre sowie sekundäre Geschlechtsorgane verändern sich.. Das halberwachsene Kind ist jetzt „scharfgestellt“ und sollte mit äußerster Vorsicht behandelt und nicht ohne Aufsicht mit ebenfalls „scharfgestellten“ Exemplaren des anderen Geschlechts konfrontiert werden (siehe auch Haftungsbedingungen).
Robert hat stolz sein neues Taschenmesser mit in die Schule gebracht.
1973
Der Biolehrer zückt sein eigenes Schweizer Messer und
zusammen mit anderen Schülern vergleichen sie die
unterschiedlichen Funktionen.
2008
Die Einsatzleitstelle der örtlichen Polizei wickelt einen tadellosen, erlassgemäßen
„Amoklagen“-Einsatz ab. Die Schule wird weiträumig abgesperrt. Spezialeinheiten
rücken an. Robert wird mit mehreren Betäubungsschüssen gelähmt und sofort in eine
geschlossene Anstalt verfrachtet. Eine Team von Psychologen kommt und betreut
die traumatisierten Mitschüler und Lehrer. Das Schulgebäude wird fünf Monate
geschlossen, komplett renoviert und schließlich in einem feierlichen Akt vom
Innenminister wieder eröffnet.
Szenario 2:
Robert und Markus raufen sich nach der Schule.
1973
Es bildet sich zwei Gruppen von Mitschülern und feuern die
beiden an. Markus gewinnt, Robert hat Nasenbluten. Die beiden
geben sich die Hand und alles ist geklärt.
2008
Die Polizei wird gerufen und nimmt beide vorübergehend fest. Eine Mutter erstattet
Anzeige wegen Körperverletzung, beide werden der Schule verwiesen, haben keine
Schulabschluss und bekommen keine Lehrstelle. Robert wird Staplerfahrer, Markus
arbeitet bei Burger King.
Szenario 3:
Robert sitzt nicht still und stört laufend den Unterricht mit seinem Gequatsche.
1973
Robert muss nach der Stunde nachsitzen und kriegt beim nächsten Mal
zusätzlich eine Strafarbeit auf. Ergebnis: Er sitzt ab sofort ruhig und stört
den Unterricht nicht mehr.
2008
Ein Ärzteteam diagnostiziert einen äußerst schweren Fall von ADS
(Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom“). Robert bekommt morgens und abends hohe
Dosen Ritalin, wird tablettenabhängig und sitzt apathisch im Unterricht. Aber er stört
jetzt nicht mehr. Die Schule erhält eine Stelle für einen dritten Schulpsychologen und
mehr Fördergelder vom Land, weil Robert ein Härtefall ist.
Szenario 4:
Robert schießt mit dem Fußball eine Fensterscheibe ein, er bekommt
spontan von seinem Vater eine Ohrfeige.
1973
Die Haftpflichtversicherung bezahlt den Schaden, Robert muss die Hälfte von seinem
Taschengeld abstottern. Er passt zukünftig besser auf.
2007
Roberts Vater wird von einer Nachbarin wegen Kindsmisshandlung angezeigt.
Roberts Mutter sagt, der Junge sei vor ein neun oder zehn
Monaten schon mal beinahe vom Vater geschlagen worden. Der
Vater wird im Rahmen des polizeilichen Programms "Gewalt in
Beziehungen" nach § 34a PolG i. V. m. dem Bundesgewaltschutzgesetz
für 10 Tage der Wohnung verwiesen. Roberts kleine
Schwester wird von der eingesetzten Psychologin suggeriert, dass
auch sie misshandelt wurde. Roberts Mutter lässt sich scheiden, Robert bleibt
jahrelang in Behandlung.
Szenario 5:
Roberts Mitschüler Ahmed kann wegen mangelnder Deutschkenntnisse dem
Unterricht nicht folgen und bleibt schließlich in der 8. Klasse „sitzen“.
1973
Ahmed nimmt in den Sommerferien Nachhilfeunterricht, spielt vermehrt mit deutschsprechenden
Freunden und schafft den Schulabschluss ein Jahr später ohne
Probleme.
2008
Ahmeds Fall landet vor der Gleichstellungskommission der Schule. Die Presse findet
das Verhalten der Schule unvertretbar. Deutsch sei schließlich nicht „die Mutter aller
Sprachen“. Man denke mal daran, was im Namen der deutschen Sprache schon alles
für Unheil angerichtet wurde. Der Fall Ahmed sei ein klares Beispiel für wachsende
Ausländerfeindlichkeit und Diskriminierung. Die Schule lässt unter dem immensen
Druck eine Nachprüfung mit Fragen für Drittklässler zu und Ahmed wird versetzt. Den
Abschluss schafft er nicht, er bezieht Hartz IV und kann immer noch kein Deutsch.
Szenario 6:
Robert wirft im Mai einen Feuerwerkskörper, den er noch von Silvester aufbewahrt
hat, in einen großen Ameisenhaufen.
1973
Einige der viermillionendreihundertsechzigtausend Mitglieder des Ameisenvolkes
sterben.
2008
Eine Greepeace-Aktivistin hört davon. Der örtliche Tierschutzverein, das Jugendamt
und die Kripo werden gerufen. Bei Robert werden unter anderem ein schwer
gestörtes Sozialverhalten, eine latent pyromanische Veranlagung und ein Hang zur
Gewaltverherrlichung diagnostiziert. Die Eltern und Geschwister müssen sich einer
psychologischen Familientherapie unterziehen. Sämtliche PCs im Haus werden auf
Gewalt verherrlichendes Material untersucht, Roberts Computer wird beschlagnahmt,
weil er das Spiel „Counterstrike“ installiert hatte. Der Staatschutz (Abt. Terrorismus)
wird informiert, Roberts Vater wird unter polizeiliche Beobachtung gestellt und darf
nie mehr in seinem Leben fliegen.
Szenario 7:
Robert fällt beim Volleyball hin und verletzt sich am Knie. Der Lehrer
läuft sofort zu ihm, hilft ihn auf und trocknet seine Tränen. Dann geht
er mit ihm ins Sekretariat, kümmert sich um ein Pflaster und
bleibt noch kurz tröstend bei ihm sitzen.
1973
Nach kurzer Zeit geht es Robert wieder besser und er geht zurück in die Pause.
2008
Der junge Lehrer wird wegen sexueller Belästigung von Minderjährigen sofort
suspendiert, das eingeleitete Strafverfahren wird nach zweieinhalb Jahren eingestellt;
der Lehrer arbeitet mittlerweile als Taxifahrer.
Anke und Nicole lösen ein Kreuzworträtsel,
Anke: "Weibliches Geschlechtsorgan?"
Nicole: "Senkrecht oder waagrecht?"
Anke: "Waagrecht"
Nicole: "Dann muss es der Mund sein..."
Diese Fragen über Südafrika wurden in eine südafrikanische Tourismuswebseite gestellt und vom Webmaster der Seite beantwortet. Der hatte offensichtlich richtig gute Laune!
(F= Frage, A= Antwort)
F: Werde ich in den Straßen Elefanten sehen? (USA)
A: Hängt davon ab, wie viel Alkohol Sie trinken.
F: Ist es sicher, in den Büschen in Südafrika herumzulaufen?(Schweden)
A: Hm - es ist also wahr, was man über die Schweden sagt!?
F: Wie läuft die Zeit in Südafrika? (USA)
A: Rückwärts. Bleiben Sie nicht zu lange, sonst sind Sie zu klein, um allein wieder zurückzufliegen.
F: Gibt es ATMs (Geldautomaten) in Südafrika? Und können Sie mir bitte eine Liste von diesen in Johannesburg, Kapstadt, Knysna und Jeffrey's Bay schicken? (GB)
A: An was ist Ihr letzter Sklave gestorben?
F: Können Sie mir Informationen über Koalabärenrennen in Südafrika schicken(USA)
A: Aus-tra-li-en ist die große Insel in der Nähe des Pazifik. Af-ri-ka ist der sehr große dreieckige Kontinent südlich von Europa, Wo es keine... ach, vergessen Sie's. Sicher, Koalabärenrennen finden jeden Dienstagabend in Hillbrow statt. Kommen Sie nackt.
F: Welche Richtung ist Norden in Südafrika? (USA)
A: Sehen Sie nach Süden und drehen Sie sich dann um 180 Grad.
F: Kann ich Besteck in Südafrika einführen? (UK)
A: Wieso? Nehmen Sie doch die Finger, genau wie wir.
F: Gibt es Parfum in Südafrika? (Frankreich)
A: Nein, brauchen wir nicht. WIR stinken nicht!
F: Können Sie mir die Regionen in Südafrika nennen, wo es weniger Frauen gibt als Männer? (Italien)
A: Ja, in Nachtclubs für Schwule.
F: Feiern Sie Weihnachten in Südafrika? (Frankreich)
A: Gelegentlich - das heißt ungefähr einmal im Jahr.
F: Gibt es die Beulenpest in Südafrika? (Deutschland)
A: Nein. Aber bringen Sie sie doch mit!
F: Werde ich dort Englisch sprechen können? (USA)
A: Sicher - wenn Sie diese Sprache beherrschen, können Sie sie auch dort sprechen.
F: Bitte schicken Sie mir eine Liste mit den Krankenhäusern, die ein Serum gegen Klapperschlangenbisse besitzen. (USA)
A: Klapperschlangen gibt es in A-me-ri-ka, dort wo Sie herkommen. In Südafrika gibt es nur vollkommen harmlose Schlangen - diese können sicher gehandhabt werden und eignen sich hervorragend als Spielkameraden für ihre Kinder, für Hamster und andere Haustiere.
F: Gibt es Supermärkte in Kapstadt, und gibt es das ganze Jahr über Milch? (Deutschland)
A: Nein, wir sind eine Nation von streng veganen Beerensammlern. Milch ist bei uns illegal.
F: Regnet es eigentlich in Südafrika? Ich habe im Fernsehen noch nie gesehen, dass es regnet. Wie wachsen dort dann die Pflanzen? (UK)
A: Wir importieren alle Pflanzen voll ausgewachsen und buddeln sie hier ein. Dann schauen wir zu, wie sie langsam eingehen.
F: Darf man in Südafrika nackt baden? (Schweden)
A: Nein, wegen des großen weißen Hais ist das Baden nur in eisernen Rüstungen erlaubt, die die Lifeguards ausgeben. Das gilt auch für Hotelpools und das Badezimmer.
Ein Spanischlehrer erklärte seiner Klasse dass im Spanischen, anders als im Englischen, die Nomen entweder männlich oder weiblich sind. "House" zum Beispiel, ist weiblich: "la casa", "Bleistift" wiederum, ist männlich: "el lapiz."
Ein Student fragte, "Welchen Genus hat Computer?" Anstatt einer Antwort teilte der Lehrer die Klasse in zwei Gruppen, Frauen und Männer und beauftragte sie, selber zu überlegen, ob "computer" männlich oder weiblich sei. Jede Gruppe sollte dazu vier Gründe nennen, die ihre Ansicht unterstützte.
Die Männergruppe entschied "computer" sollte definitiv weiblichen Geschlechts sein ("la computadora"), weil:
1. Niemand außer dem "Erfinder" versteht die innere Logik;
2. Die ursprüngliche Sprache, die Computer benutzen, um sich mit anderen Computern zu verständigen, ist für niemanden sonst zu verstehen;
3. Auch die klitzekleinsten Fehler werden im Langzeitgedächtnis gespeichert und für späteren "Gebrauch" aufgehoben.
4. Sobald du dich zu einer /m Computer "bekannt" hast, stellst du fest, dass du mindestens die Hälfte deines Gehalts für Zubehör ausgeben musst.
(Jetzt wird es noch besser...!!!)
Die Frauengruppe dagegen entschied, dass Computer männlich sein sollte ("el computador"), weil:
1. Um überhaupt irgendetwas damit zu machen, muss man den Computer "anmachen";
2. Sie haben eine Menge "auf dem Kasten", aber können trotzdem nicht selber denken;
3. Sie sollen dir eigentlich bei der Lösung von Problemen helfen, aber die Hälfte der Zeit SIND sie das Problem.
4. Sobald du dich für einen entschieden hast, musst du feststellen, dass du, wenn du nur etwas länger gewartet hättest, ein besseres Modell hättest bekommen können.
Ein 98 Jahre alter Mann, machte seine jährliche ärztliche
Untersuchung.
Der Arzt fragt wie er sich fühle:
" Ich habe mich nie besser gefühlt. Meine Freundin ist
18 Jahre alt, schwanger und wartet auf mein Kind.
Nicht schlecht.... gell Herr Doktor? " - fragte der
Alte.
Der Arzt dachte nach und sagte: " Lassen Sie mich Ihnen
eine Geschichte erzählen :
Ich kenne einen Jäger der nie eine Jagdmöglichkeit
verpaßt hat.
Aber eines Tages befestigte er aus versehen, den
Regenschirm statt das Gewehr auf dem Rucksack.
Als er im Wald war, stand plötzlich ein Bär vor ihm.
Er nahm den Regenschirm vom Rucksack, zielte auf den
Bären und ,,,. PÄNG!!! Der Bär ging zu Boden und war tot
....
- Ha,ha, ha .... Das ist nicht möglich, lachte der Alte.
Es muss ein anderer Jäger geschossen haben!
Du bist auf einer Party. Du siehst einen attraktiven,
jungen Mann. Du gehst zu ihm hin und sagst: „Ich
bin ziemlich gut im Bett!“
Das ist Direktmarketing.
Du bist auf einer Party. Du siehst einen attraktiven,
jungen Mann. Du fragst nach seiner
Handynummer. Am nächsten Tag rufst du ihn an
und sagst ihm: „Ich bin ziemlich gut im Bett!“
Das ist Telemarketing.
Du bist mit einigen Freunden auf einer Party. Du
siehst einen attraktiven, jungen Mann. Einer
deiner Freunde geht zu ihm hin und sagt:
„Die da hinten ist ziemlich gut im Bett!“
Das ist Werbung.
Du bist auf einer Party. Du siehst einen attraktiven, jungen Mann. Du gehst
zu ihm hin und frischst seine Erinnerung auf: „Kannst du dich noch an
unser Date vor zwei Wochen erinnern? Weißt du noch, wie gut ich im Bett war?“
Das ist Customer Relationship Management (CRM).
Du bist auf einer Party. Du siehst einen attraktiven, jungen Mann. Du
gehst zu ihm hin und sagst: „Ich bin ziemlich gut im Bett!“ Dann ziehst du
deine Bluse aus und zeigst ihm deinen Busen.
Das ist Merchandising.
Du bist auf einer Party. Du siehst einen attraktiven, jungen Mann. Du gehst
zu ihm hin, sagst ihm, wie geschmackvoll er angezogen ist und wie gut er
riecht. Dann schenkst du ihm ein Glas Wein ein, zündest ihm eine Zigarette
an und sagst: „Ich bin ziemlich gut im Bett!“
Das ist PR (Public Relations).
Marketing männlich:
Du bist auf einer Party. Du siehst eine attraktive, junge Frau. Du gehst zu
ihr hin und sagst: „Ich bin ziemlich gut im Bett und außerdem kann ich
die ganze Nacht ohne Pause!“
Das ist irreführende Werbung und die ist gesetzlich verboten!